Start Orte und Ortsfamilienbücher Oberamt Durlach

Die Oberämter Durlach und Karlsruhe sind Teil der Landvogtei Karlsburg. Diese wurde von einem adeligen Beamten, dem Vogt (auch Voigt oder Fauth) geführt. Zum Oberamt Durlach gehörten die Orte Aue, Berghausen, Büchig, Durlach, Grötzingen, Grünwetters-bach, Hagsfeld, Hohenwettersbach, Palmbach, Rintheim, Söllingen, Spöck, Staffort, Weingarten und Wolfartsweier. 1809 kam Stupferich, 1821 Singen, Königsbach und Wilferdingen dazu

 

Das Oberamt Durlach hatte 1803 14.674 Einwohner. Bis 1803 wurden das Oberamt Durlach und das Bezirksamt Karlsruhe in Personalunion geführt. 

 

Topographische Landkarte des Oberamt Durlach im Landesarchiv Baden-Württemberg

 

 

 

Berghausen 

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ist der größte Ortsteil der Gemeinde Pfinztal im LK Karlsruhe

Eingliederung 01.01.1974 Einwohner: ca.8000

PLZ 76327

Berghausen (Pfinztal) im deutschen GenWiki

Berghausen in Wikipedia

 

Standesbücher online im Generallandesarchiv Karlsruhe, evangelische Gemeinde

1793 u. 1800-1809  1810-1820  1821-1830  1831-1840  1841-1850  1851-1860

1861-1869

 

Berghausen wurde erstmals am 12. Juni 771 als Barchusen im Lorscher Codex erwähnt. 

Berghausen im Lorscher Codex (Quelle: Univerität Erlangen)

 

Die Ortsnamenendung "-husen" lässt auf eine fränkische Ausbausiedlung von Grötzingen, Jöhlingen oder Söllingen aus schließen, was durch Gräberfunde aus der Merowingerzeit (ca. 510 - 771 n. Chr.) bestätigt wird. Hūs ist althochdeutsch (ca. 750 - 1050 n. Chr) und bedeutet Haus oder Schutz. "Husen" kann ein Plural von Hus sein, also mehrere Häuser bedeuten, es kann aber als Verb auch für "bewohnen, hausen, residieren" stehen. "Barc" wird oftmals vom althochdeutschen "Bare" = Heuhaufen abgeleitet. Diese Ableitung ist allerdings nicht naheliegend, denn das Althochdeutsche kennt durchaus auch das Wort "Barc". Dessen Bedeutung ist ein "kastriertes männliches Ferkel". Man kann also davon ausgehen, dass Berghausen als Siedlung für die Schweinezucht gegründet wurde. Das macht eine Gründung von Grötzingen her wahrscheinlich, denn dort wurde massiv Viehzucht betrieben. Andere Grötzinger Ausbausiedlungen sind z. B. Rintheim für die Rindviehhaltung und Hagsfeld für die Hühnerzucht.

 

Wie Berghausen in den Besitz der Grafen von Hohenberg kam, ist nicht überliefert. 1094 n. Chr. schenkte Graf Berthold von Hohenberg († 3. März 1110), seine Ehefrau Lutgarda, sein Sohn Berthold und seine Töchter Lutgarda und Mathild u. a. das Dorf Barchusen dem von ihm gestifteten Kloster Gottesaue, was von Kaiser Heinrich V. († 23. Mai 1125) am 16.08.1110 bestätigt wurde.

 

In einer Urkunde des Konrad von Vaihingen vom 1. Dezember 1277 taucht erstmals ein Ritter "Cunradus de Barchusen" als ehemaliger Vogt von Mühlburg auf. Am 28. September 1340 war die Kirche St. Cyriak zu Malsch dem Kloster Lichtenthal von dem Edelknecht "Wigand von Berghausen" und dessen Ehefrau Anna vermacht worden, wie wir aus einem Brief Papst Clemens VI. (* um 1290 auf der Burg Maumont in Rosiers-d’Égletons, Frankreich † 06.12.1352 in Avignon, Frankreich) vom 21.November 1345 wissen.

 

Am 18. Februar 1349 wird erstmals ein Geistlicher in Berghausen erwähnt: "Pfaffe Rudolph, Kirchherr zu Barghusen, verspricht für sich und seine Nachfolger, die Zusagen, welche der Abt Dreiffel von Gottesau dem Wigand von Berghausen und seinen Erben gemacht hat, zu erfüllen". [GLA Karlsruhe 38 Nr. 106 Verweisung]

 

In zwei weiteren Urkunden vom 28. April 1398 taucht Berghausen als "Barkhusen" und am 20.Mai 1399 als "Burghusen" auf. Am 03. Mai 1404 schließlich als "Barckhusen" und am 4. April 1418 als Burghausen. Spätestens seit dem 10. Mai 1435 behielt Berghausen seinen heutigen Namen. Der Namenswechsel von Barchusen nach Berghausen hatte ein knappes Jahrhundert gedauert.

 

1525 schlossen sich die Berghausener dem Bauernaufstand an. Die Wut der Bauern richtete sich hauptsächlich gegen die Klöster. Herren- und Frauenalb, sowie Schwarzach wurden niedergebrannt, Gottesaue wurde sogar zweimal, am 8. und am 26. April 1525, von ihnen heimgesucht und geplündert. Beim zweitenmale forderten die aufrührerischen Bauern von Markgraf Philipp I. (*06. 11.1479 †17.091533), das Kloster "in den Boden abzubrechen" und die Steine den armen Leuten zu Berghausen zum Verbauen zu geben, wo der Markgraf mehrere Häuser aufständischer Bauern hatte verbrennen lassen. 

 

Nach dem Tod Markgraf Philipp I. teilten dessen Brüder Bernhard (*1428/1429 in Baden-Baden †15.07.1458 in Moncalieri bei Turin) und Ernst (*07. 10.1482 in Pforzheim †06.021553 in Sulzburg) die Markgrafschaft die Markgrafschaften Baden-Durlach und Baden-Baden auf. Berghausen fiel an Baden-Durlach.

 

Der Sohn und Nachfolger ´Markgrafs Ernst, Markgraf Karl II. (*24.07.1529 in Pforzheim †23.03.1577 in Durlach), auch Karle mit der Tasch genannt, ließ am 1. Juni 1556 eine neue Kirchenordnung verkünden, mit der das lutherische Bekenntnis eingeführt wurde (Reformation). Im Augsburger Religionsfrieden vom 25.09.1555 hatte man sich auf die Formel "Cuius regio, eius religio" (wessen Fürst, dessen Religion), verständigt. Die Berghausener Bewohner hatten die Wahl entweder weg zu ziehen oder sich zur evangelischen Religion zu bekennen.

 

Darüber, wie es Berghausen während des dreißigjährigen Krieges (1618 - 1648) ergangen ist, gibt es so gut wie keine Aufzeichnungen. Berghausen scheint aber diesen ersten "europäischen Krieg" und die ihn begleitende Pest besser überstanden zu haben als viele andere Ort der Region. Es existiert eine Einwohnerliste von 1677, in der 66 männliche Einwohner namentlich genannt werden, während z.B. in Rüppurr und Rintheim jeweils nur 24 Personen aufgeführt werden.

 

Einwohnerliste Berghausen 1677 in GenWiki

 

Auch den pfälzischen Erbfolgekrieg (1689 -1697) hat Berghausen wohl wesentlich besser überstanden als andere Orte. Auch über diese Zeit gibt es so gut wie keine Aufzeichnungen. Von 1650 bis zu seinem Tod 1666 war Conrad Heinrich von Selmnitz, der Hofrat des Markgraf Friedrich VI. (*06.07.1594 in Sulzburg †08.09.1659 in Durlach) Besitzer des  Berghausener Schlosses. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg 1689 war das Schloss offenbar verschont geblieben. Das Schloss lag nahe der heutigen Schlossgartenstraße östlich außerhalb des damaligen Ortes zwischen rechtem Pfinzufer und Fischweier, umgeben von einem Wassergraben und nur über eine Zugbrücke, ab 1748 über eine Steinbrücke - erreichbar. 1759 waren bereits Teile des Schlosses baufällig. 1761 erwarb die Gemeinde das Schloss vom damaligen Markgraf Carl Friedrich von Baden-Durlach, dem späteren badischen Großherzog, und ließ es vollständig abrechen. [wikipedia/Berghausen]

 

Während der Badischen Revolution 1848/1849 kam es unter den badischen Truppen in den Städten Rastatt, Bruchsal und Karlsruhe zu Aufständen. Berghausen soll dabei den Aufständischen einige Zeit als Hauptquartier gedient haben

 

1859 fuhren erste Eisenbahnzüge durch Berghausen, zuvor hatten sich zu Beginn des 19. Jahrhunderts erstmals Industrieunternehmen in Berghausen angesiedelt. Während des 2. Weltkriegs wurde in der  Nacht vom 24. auf den 25. April 1944 etwa ein Drittel aller Gebäude in Berghausen zerstört und vier Menschen getötet.

 

Seit der Gebietsreform vom 01.01.1974 gehört Berghausen zur Gemeinde Pfinztal.

Weingarten

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ist eine eigenständige Gemeinde im Norden Karlsruhes

Einwohner ca. 10.000

PLZ 76356

Weingarten im deutschen Genwiki

Weingarten in Wikipedia

 

Ortssippenbuch Weingarten

Titel:

Autor / Hrsg.:

Erscheinungsjahr:

Umfang:

ISBN:

Ortssippenbuch Weingarten, Landkreis Karlsruhe in Baden

Diefenbacher, Karl 

1980

994 Seiten

.

Im Jahr 985 n. Chr. eignete sich Herzog Otto I. von Kärnten, genannt Otto, I. von Worms (†04.11.1004) aus dem Geschlecht der Salier verschiedene Orte am Mittel-und Oberrhein an. Das ging als "salischer Kirchenraub" in die Geschichte ein, auch wenn es sich nicht um einen wirklichen Raub sondern vielmehr um eine Besitzumverteilung der kaiserlichen Vormundschafts-Regierung (Otto III. war damals noch ein Kind) handelte. In diesem Zuge wurde Weingarten dem Kloster Weißenburg im Elsaß entzogen und damit erstmals urkundlich erwähnt.

Spöck

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ist heute ein Stadtteil der Stadt Stutensee

Eingliederung: 01.01.1975, Einwohner ca 4.300

PLZ 76297#

Spöck im deutschen GenWiki

 

 

Ortssippenbuch Spöck/Baden

Titel:

Autor / Hrsg.:

Erscheinungsjahr:

Umfang:

ISBN:

Ortssippenbuch Spöck/Baden

Scheidle, Walter August / Heimat- und Kulturfreunde Spöck

2008

860 Seiten

978-3-00-024233-5

 

Spöck, evangelische Gemeinde - Standesbücher online im Generallandesarchiv

1783, 1790 u. 1800-1809 / 1810-1846 / 1847-1869

Palmbach

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ist heute ein Stadtteil von Karlsruhe

Eingemeindung: 01.01.1975, Einwohner ca. 1.850

PLZ 76228

Palmbach im deutschen Genwiki

 

Die Waldenser auf ihrem Weg aus dem Val Cluson durch die Schweiz nach Deutschland . - Stuttgart : Scheufele : Bd. 5, Die Ortssippenbücher der deutschen Waldenserkolonien - Walldorf und Palmbach, Untermutschelbach, Kleinsteinbach aus LaBalme, Roure und Méan im Val Pragela, Hugenottenkolonie Neukelsterbach

 

Autor / Hrsg.:

Erscheinungsjahr:

Umfang:

ISBN:

Theo Kiefer  / Scheufele

2001

250 Seiten

3-923107-11-0

 

Palmbach, evangelische Gemeinde - Standesbücher online im Generallandesarchiv

1810-1835 / 1836-1868

 

Palmbach wurde 1701 von Waldenser Flüchtlingen gegründet. 

Grünwettersbach

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ist heute ein Stadtteil von Karlsruhe

Eingemeindung 01.01.1975, Einwohner: ca. 6.000

PLZ 76228

Grünwettersbach im deutschen Genwiki

Grünwettersbach in Wikipedia

 

Grünwettersbach, evangelische Gemeinde - Standesbücher online im Generallandesarchiv

1807-1820 / 1821-1840 / 1841-1855 / 1856-1869

 

Grünwettwersbach (Wedersbach, Weddersbach) stellt in der ehemaligen Markgrafschaft Baden eine gewisse Besonderheit dar. Die Patronatsherrschaft hatten die Grafen von Vaihingen. Nachdem Ulrich von Württemberg (* 08.02.1487 in Reichenweier im Elsass † 06.11.1550 in Tübingen) 1534 die Reformation einführte und damit zum ersten protestantischen Fürst wurde, lag Grünwettersbach in einem protestantischen Korridor, der durch das damals noch katholische Baden führte. Erst durch den Tausch- und Epurationsvertrag vom 17.10.1806 fiel Grünwettersbach endgültig an Baden. Baden tauschte dabei Gebiete um Tuttlingen und Mühlheim an der Donau gegen mehrere württembergische Gebiete ein. Neben dem Breisgau erhielt Baden u. a. die Orte Altlußheim,  Bahnbrücken, Gochsheim, Grünwettersbach, Mutschelbach, Neulußheim, Palmbach, Unteröwisheim und  Waldangelloch (die württembergische Hälfte). 1640 wurde Grünwettersbach ebenso wie Mutschelbach von kroatischen und schwedischen Truppen fast vollständig zerstört und entvölkert.

 

Mit der Auswertung des Ehebuches der ehemaligen württembergischen Gemeinde Grünwettersbach und ihren Filialen Mutschelbach und Hohenwettersbach 1649 - 1765 wird hier ein weiterer heimat- und familienkundlicher Beitrag des Karlsruher Genealogen Armin Meyer veröffentlicht.

 

Ehebuch der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Grünwettersbach 1649-1765 (1,2 MB) (c) 2014 Armin G. Meyer

 

Hohenwettersbach

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ist heute ein Stadtteil von Karlsruhe.

Eingemeindung: 01.01.1972, Einwohner ca. 2.800

PLZ 76228

Hohenwettersbach im deutschen Genwiki

 

 

Hohenwettersbach, evangelische Gemeinde - Standesbücher online im Generallandesarchiv

1800-1820 / 1821-1850 / 1851-1869

 

Hohenwettersbach wird zum ersten Mal als Dürrenwettersbach in einer Urkunde des Grafen Otto von Eberstein vom 09.02.1262 genannt, in der dieser "die Hälfte seines Hofes in Dürrenwettersbach mit allem Zugehör, sowie seinen ganzen Besitz daselbst, seine Eigenleute und das Herbergsrecht ausgenommen, zum Seelenheil seiner verstorbenen Gemahlin Beatrix dem Kloster Herrenalb überlässt". Am 25.05.1281 verpfändete der Graf von Eberstein Dürrenwettersbach an Markgraf Herrmann von Baden.
 

"Im Jahr 1295 verkaufte Markgraf Hesso dem Abt und Convent zu Herrenalb die Todtengefäße daselbst. Im Jahr 1346 verkaufte Albrecht Kechler von Rüdenberg seine Güther daselbst an Graf Eberhard und Ulrich von Württemberg. Im Jahr 1384 verkaufte Graf Conrad von Vaihingen und Johann, sein Sohn, ihre Güter und Zehenden daselbst an Wolfram von Nellenburg, Deutsch-Ordensmeister, für 2600 kleine Goldgulden. Den 8ten März an. 1538 hat Herzog Ulrich zu Württemberg der Gemeinde Grünwettersbach seinen Hof zu Dürrenwettersbach mit zwey Wohnhäusern, Scheuern und vielen Güthern erblich verliehen, gegen eine jährliche Gülte von 20 Malter Roggen, 20 Malter Dinkel und 20 Malter Hafer, Pforzheimer Meeß. Der Flecken Dürrenwettersbach gehörte damals zur Markgrafshaft Baaden. ... anno 1615 brannte das Dorf in wenigen Stunden bis auf fünf Häusern ab, woher die Einwohner alle ihre Früchte und Hausrath verloren haben. Der Markgraf Georg Friedrich ließ daher in allen Kirchen seiner Lande eine Collecte für diese Unglückliche sammeln, die jedoch sich genöthigt sahen, wegen bald nachgefolgten Kriegszeiten ihre Heimath zu verlassen, wodurch die Güther, die zu dem Dorf gehörten, öd liegen blieben.

 

Die Höfe aber, die schon vor dem Brand bestanden haben, und wovon der württembergische allein 302 Morgen bestand, scheinen sich nach dem Brand vermehrt zu haben. Anno 1683 kaufte der Oberstallmeister von Tertii einen Hof daselbst von dem Spital Ettlingen für 50fl. und den 12ten Februar 1685 einen Hof von dem Kloster Lichtenthal daselbst für 180fl. Anno 1687 trat Württemberg seinen Hof zu Dürrenwettersbach mit Behausungen, Scheuern und Gütern an den Markgraf Friedrich Magnus von Baden ab, der ihn seinem Oberstallmeister Michael Angelo von Tertii als Geschenk gab. Den 24. März an. 1706 kaufte Markgraf Carl Wilhelm zu Baaden nach dem Tod des Herren von Tertii, von dessen hinterlassenen Witwe Lucretia von Tertii und Kronenthal, einer gebohrenen von Bellin, unter Beystand Christoph Friedrichs von Tegernau dieses Guth, welches damals in 800 Morgen bestand, um 6500 fl., vereinigte noch mehrere Güter damit, und gab das ganze samt allen Rechten und Gerechtigkeiten den 10. April an. 1715 seiner mit Eberhardine von Massenbach erzeugten Tochter Caroline Louise von Wangen zu einem Kunkellehen, durch welches dieses Guth anno 1725 auf die Familie Schilling von Canstatt kam.

 

... Seit 1725 ist das Ort im das dreyfache angewachsen. ... Ein einziger Brunnen, meist in Felsen gehauen, an. 1717 gegraben, versorgt das ganze Ort mit Trinkwasser; ausser diesem ist einer für das Rindvieh, der aber nur von stehendem Wasser aus einem See Zufluß hat. Seit an. 1714 ist eine Schule im Ort, und seit 1742 eine lutherische Kirche, die von Durlach aus versehen wird. In älteren Zeiten war das Ort ein Filial von Wolfarthsweier, nachher von Grünwettersbach." (aus Geschlechts Beschreibung derer Familien von Schilling bearbeitet von Carl Friedrich Schilling von Cannstadt, 1807)

 

Ehebuch der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Grünwettersbach 1649-1765 (1,2 MB) mit Einträgen aus Hohenwettersbach (c) 2014 Armin G. Meyer

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